
Titel: Die Einsamkeit der Primzahlen
Autor: Paolo Giordano
Verlag: Heyne
Preis: 8,99
Meinung:
Hier mal kurz die Kopie des Klappentextes:
Ein einziger Tag in ihrer Kindheit hat über ihr ganzes Leben entschieden. An diesem Tag verlor Alice das Vertrauen in ihren Vater und ihre Lebenslust. Mattia hingegen verlor mit sechs Jahren seine Schwester, deren Hilfsbedürftigkeit er nur ein einziges Mal missachtete. Sieben Jahre später lernen sich Mattia und Alice auf dem Gymnasium kennen. Das Schicksal scheint sie füreinander bestimmt zu haben.
Ich habe das Buch erst vor kurzem gelesen und kann meine Meinung immer noch nicht wirklich in Worte fassen. Es ist so toll, so bedrückend, so echt, so gut, so wow, so traurig
Die Art und Weise, wie das Buch geschrieben ist ... Ich kann mich nicht daran erinnern, wann mich ein Buch das letzte mal so überzeugt und fasziniert hat. Ich habe nicht mal Kritik im Angebot.
Bleibt mir nur zu sagen: WOW .... und an euch: LESEN!
P.S: Das Buch ist sogar verfilmt worden. Startet aber erst im August diesen Jahres in den deutschen Kinos.








ich weiß nicht, es war klar, dass es so geendet hat, wie es geendet ist.